In einer groß angelegten Kontrollaktion hat die Polizei Westpfalz in der vergangenen Woche über 350.000 Fahrzeuge überprüft. Rund 7.000 Fahrerinnen und Fahrer waren dabei zu schnell unterwegs – das entspricht etwa zwei Prozent aller Kontrollierten.
Blitzermarathon: Mehr als 358.000 Fahrzeuge wurden kontrolliert
Neben fest installierten Blitzern setzten die Beamten verstärkt auf mobile Kontrollen und zusätzliche Streifen. An zahlreichen Punkten waren Beamte unterwegs, um Temposünder direkt anzusprechen. Ziel war es, Verkehrsteilnehmer für die Gefahren von zu hohem Tempo zu sensibilisieren und Unfälle zu vermeiden.
Laut Polizeipräsidium Westpfalz zählt überhöhte Geschwindigkeit weiterhin zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle. Mit der Kontrollwoche will die Polizei einen Beitrag leisten, um die Zahl der Verkehrstoten langfristig auf null zu senken.
Ziel: Keine Verkehrstoten in der Westpfalz
Die Geschwindigkeitswoche war Teil einer europaweiten Kampagne gegen Raser, „Operation Speed“ des europäischen Netzwerks ROADPOL. Dabei setzen zahlreiche Länder zeitgleich auf verstärkte Kontrollen, um das Bewusstsein für angepasstes und sicheres Fahren zu schärfen.