Lawrence Power (Viola)
Simon Crawford-Phillips (Klavier)
York Bowen:
Fantasie für Viola und Klavier F-Dur op. 54
Henry Purcell:
Four Songs Nr. 3 „Full fathom five“, arrangiert von Thomas Adès
Thomas Adès:
Berceuse Nr. 2 aus „The Exterminating Angel“
Benjamin Britten:
Waltz aus Suite op. 6
Mark-Anthony Turnage:
Power Play (2014)
Hector Berlioz:
„La Mort d' Orphélie“ aus „Roméo et Juliette“ op. 17, arrangiert von Lawrence Power
Sergej Prokofjew:
8 Sätze aus „Romeo und Julia“ op. 64, arrangiert von Vadim Borisovsky
(Konzert vom 1. April 2026 in der Aula der Alten Universität, Heidelberg)
Annelien Van Wauwe (Klarinette)
Paloma Kouider (Klavier)
Charles-Marie Widor:
Introduction et Rondo op. 72 für Klarinette und Klavier
(Konzert vom 29. März 2023 in der Aula der Alten Universität, Heidelberg)
B'Rock Orchestra
Leitung und Cembalo: Maxim Emelyanychev
Alfred Schnittke:
Suite im alten Stil für Streichorchester und Cembalo
(Konzert vom 15. April 2023 in der Aula der Neuen Universität, Heidelberg)
Sein Name ist Programm: Als einer der führenden Bratschisten der Gegenwart setzt Lawrence Power sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker starke Akzente für die Erweiterung des Bratschenrepertoires. Gemeinsam mit seinem langjährigen Duopartner, dem vielseitigen Pianisten und Dirigenten Simon Crawford-Phillips, hat Power ein Programm kreiert, das einen spannenden Querschnitt von Original- und arrangierten Werken für Viola und Klavier vorstellt und einen besonderen Schwerpunkt auf die Musik englischer Komponisten legt.