Zwei schillernde Exoten und ganz viele Raritäten - zwei Männer erobern Bereiche, die sonst Frauen gehören: Maayan Licht singt Sopran, Joel von Lerber gehört zur immer noch unterrepräsentierten Spezies männlicher Harfenisten. Die beiden Musiker spielen bei ihrem Programm „Dem Himmel ganz nach“ mit ungewöhnlichen musikalischen Kombinationen. „Unser Ziel“, so Maayan Licht, „ist nicht nur die Aufführung von schöner Musik. Wir wollen die Geschichten beleuchten, die die Werke erzählen, damit das Publikum die Dramen und die Gefühle dahinter spüren kann.
Weitere Themen aus der Sendung
Schwetzinger SWR Festspiele 2026 Mittagskonzert vom 5.6.2026
Maayan Licht (Sopranist)
Joel von Lerber (Harfe)
Antonio Vivaldi:
„Vedrò con mio diletto“ aus „Il Giustino“
Georg Friedrich Händel:
"Rejoice greatly" HWV 56
Bedřich Smetana:
„Die Moldau“
Reynaldo Hahn:
„À Chloris“
Gabriel Fauré:
„Après un rêve“ op. 7 Nr. 1
„Le papillon et la fleur“ op. 1 Nr. 1
„Chanson d’amour“ op. 27 Nr. 1
Georg Friedrich Händel:
„Crude furie degli orridi abissi“ aus „Serse“ HWV 40
„Venti turbini, prestate“ aus „Rinaldo“ HWV 7
„Lascia ch’io pianga“ aus „Rinaldo“ HWV 7
Ekaterina Walter-Kühne:
Fantasie über Themen aus der Oper „Eugen Onegin“ von Tschaikowsky
Marcel Grandjany:
„The Colorado Trail“, Fantasie für Harfe op. 28
Georg Friedrich Händel:
„Brilla nell’alma“ aus „Alessandro“ HWV 21
Georges Bizet:
Habanera aus „Carmen“
(Konzert vom 16. Mai im Rokokotheater)