Wegen ihrer Liebe zu Menschen und ihrer Leidenschaft für Kommunikation zum Journalismus gekommen — und wegen ihrer Liebe zu Musik und ihrer Leidenschaft fürs Zuhören zum Musikjournalismus.
In Dortmund studierte sie Musikjournalismus bei Holger Noltze und Michael Stegemann und lernte das Ruhrgebiet kennen und lieben. Es folgte ein Abschluss mit Bestnote. Davor: Auslandsaufenthalt in Budapest, Ungarn und Praktika in Köln und Bayreuth.
Besonders interessieren sie soziale und politische Diskurse der Gegenwart, die sie mit Musik untersucht, verknüpft, durchleuchtet. Ihre Features, Sendungen, Themenreihen und Beiträge arbeiten sich nicht am Status Quo ab, sondern befragen und dekonstruieren ihn.
So verrückt Sophie Emilie Beha in ihrer Arbeit scheinbar Unumstößliches. Damit wurde sie bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis (Kategorie: Journalistische Leistung) nominiert.
Neben ihrer journalistischen Arbeit ist Sophie Emilie Beha Kuratorin für Konzerte, Festivals, Reihen und innovative Formate. Sie hat in Köln die Konzertreihe ritual und das Musikfestival Houbara - Resonanzen Iran gegründet.
Als Veranstalterin setzt sie sich für eine bessere Bezahlung von Musiker*innen sowie faire Produktionsbedingungen ein. Für ihre kuratorischen Leistungen wurde sie von NICA artist development und Concerto21 gefördert.