Wir fragen nach, wie Menschen den Sinn ihres Lebens und ihren Kompass finden, wo sie integriert oder benachteiligt sind. Nah am Menschen und deren Geschichte.
-
Sehnsucht nach Frieden - Alles fängt im Herzen an
Sehnsucht nach Frieden - Alles fängt im Herzen an
-
Die Leuchtkraft der Sonne - Hommage an einen Himmelskörper
Die Leuchtkraft der Sonne – Hommage an einen Himmelskörper
Seit jeher hat die Menschheit verstanden, dass die Sonne existenziell wichtig für uns ist. Ihre religiöse Strahlkraft wird in biblischen Psalmen und zahllosen Gemälden gespiegelt. -
Wehrdienst oder Verweigerung?
Sehnsucht nach Frieden – Wehrdienst oder Verweigerung?
Teil 1 der ARD-Reihe -
Patinnen der Verschwundenen ‒ Mahnwachen gegen Razzien in den USA
Angehörige unterschiedlicher Glaubensrichtungen demonstrieren in Los Angeles gemeinsam gegen Razzien und Abschiebungen. Pro-Trump Latino-Kirchen überdenken ihre Haltung.
-
Die Leuchtkraft der Sonne
Hommage an einen Himmelskörper
-
Patinnen der Verschwundenen
Angehörige unterschiedlicher Glaubensrichtungen demonstrieren in Los Angeles gemeinsam gegen Razzien und Abschiebungen
-
Wehrdienst oder Verweigerung
SWR.de/Kultur/Glauben/ Wehrdienst oder Verweigerung/211225/12:04
-
Aids-Leugner – Wie gefährlich ist der Irrglaube?
Aids-Leugner – Wie gefährlich ist der Irrglaube?
Ärzte, Heilpraktiker und Patienten: Wie Aids-Leugner in Deutschland Leben gefährden – und was passiert, wenn ihre Theorien auf die Realität treffen. -
Familienehre vor Liebesglück? Zwangsheirat und Zwangsehe in Deutschland
Auch in Deutschland werden Mädchen und junge Frauen gegen ihren Willen verheiratet. Expertinnen beobachten eine Zunahme an Hilfesuchenden. Betroffen sind vor allem Mädchen.
-
Mit christlichen Werten gegen Minderheiten? Die religiöse Rechte in Deutschland
Wenn rund 2.000 selbsternannte Lebensschützer beim Marsch für das Leben durch München ziehen, dann wird die religiöse Rechte in Deutschland sichtbar. Sonst hält sie sich bedeckt. Aber sie ist bestens vernetzt und kämpft auch im Verborgenen für ihre Forderungen, die sie auch aus ihrem christlichen Glauben ableitet: über Gerichtsklagen, in Form von Gebetswachen vor Kliniken, mit Briefen an Bundestagsabgeordnete und über Onlinepetitionen. So dürften sie mitgeholfen haben, die Wahlen für das Bundesverfassungsgericht zu boykottieren. Wie groß stark ist diese Bewegung in Deutschland?
-
Unter dem Druck Chinas - Religion und Politik in Taiwan
Taiwan versteht sich als unabhängiger Staat – eine Sicht, die China als Provokation empfindet. Denn Peking betrachtet die Insel bereits seit Längerem als „abtrünnige Provinz“.
-
Die Macht der Kränkung
Die meisten Menschen nehmen Kritik persönlich und sind gekränkt, wenn sie nicht gesehen oder geschätzt werden. Kränkungen, selbst die alltäglichsten, verletzen nachhaltig unser Selbstwertgefühl. Wir fühlen uns der Kränkung ausgeliefert und reagieren mit Ohnmacht und Wut. In manchen Fällen, wenn die Kränkung übermächtig wird, wie zum Beispiel in der biblischen Geschichte von Kain und Abel, kann die Kränkung zur Gewalt gegen sich und andere werden. Betroffene und Experten berichten, was sie aus der Kränkung gelernt haben und wie sie zum Positiven gewendet und überwunden werden kann.
-
Werden Friedhöfe zu Eventlocations? Über die Zukunft von Trauerorte
Ein Kaffeekränzchen unter den Bäumen neben Omas Grab, ein Konzert hinter Papas Urne, ein Spielplatz zwischen den Gräbern der Nachbarn.
-
Zwischen bauchfrei und Burkini – Wieviel Blöße erlaubt die Religion?
Vor Gott ist jeder Mensch nackt. Aber sobald andere Menschen mit ins Spiel kommen, gibt es auch Regeln für die Bekleidung. Das war schon so bei Adam und Eva im Paradies: kaum hatten sie vom Baum der Erkenntnis gegessen und sich gegenseitig wirklich wahrgenommen, bedeckten sie ihre Scham mit einem Feigenblatt. Aus der schlichten Bedeckung primärer Geschlechtsteile sind in den Religionen im Laufe von Jahrhunderten komplexe Bekleidungsregeln entstanden. Wo bedeckt man in heiligen Räumen die Schultern zieht die Schuhe aus? Wieviel sichtbare Blöße erlaubt ihr Glaube?
-
Freiheit durch Vergebung - Von der Kraft des Neubeginns
Wer Opfer eines Angriffs wird, reagiert oft aggressiv und sinnt auf Rache. Doch Hass verhindert Heilungsprozesse, kann Menschen sogar psychisch zerstören. Der einzige Weg zur Rückkehr in ein erfülltes Leben heißt Vergebung. Sie fällt in der Regel schwer, scheint oft unmöglich. Dennoch entdecken heute Theologen wie auch Psychologen, welche Chancen auf Heilung und Befreiung das Vergeben freisetzt. Das Thema ist eine Herausforderung quer durch alle Kulturen und Religionen. Menschen unterschiedlichen Glaubens machen ähnliche Erfahrungen.
-
Mit dem Trauma leben lernen
In der Projektküche der Flüchtlingsunterkunft in Stuttgart-Möhringen schneiden Gülüzar, Türkan und Saide Feigen und Aprikosen in Würfel, waschen Reis und übergießen Nüsse und Rosinen mit heißem Wasser. Die drei Türkinnen wollen anonym bleiben und nur mit ihrem Vornamen genannt werden. Sie sind mit ihren Familien aus der Türkei geflohen und leben seit ein, zwei Jahren in Deutschland. Das gemeinsame Kochen lenke sie von ihren Sorgen ab, sagt Türkan. Sie fühle sich in der Gemeinschaft wohl und bekomme beim Kochen den Kopf frei. Sozialarbeiterin Ruhsar Gümüsdal leitet Workshops im Rahmen von OMID - einem niederschwelligen Therapieangebot der Caritas Stuttgart. OMID bedeutet auf Persisch „Hoffnung“.
-
Nationalfriedhof Arlington – Der Gedenk- und Kultort in den USA
Arlington National Cemetery ist ein Ort der Trauer, des Gedenkens und der Geschichte. Doch hinter der gepflegten Idylle lauern auch die Schatten der Vergangenheit.
In Arlington, vor den Toren von Washington, haben über 400.000 US-Amerikaner ihre letzte Ruhestätte gefunden. Und es werden täglich mehr. Militärische Einsätze und internationale Konflikte sorgen für Nachschub. Neben militärischen Ehrenritualen und Trauerzeremonien zeigt dieser Ort die Komplexität von religiöser Erinnerungskultur und die Auswirkungen des Krieges - nicht ohne Kritik und Kontroversen. Millionen Besucher aus aller Welt kommen jährlich hierher. Für viele US-Amerikaner stellt Arlington ein Heiligtum dar - doch seine Geschichte kennen nur wenige. Michael Marek war für uns auf dem Nationalfriedhof.