SWR Kultur Gespräch - Rückschau

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Stand

Hier finden Sie die Gespräche der vergangenen Monate, nach Sendedaten sortiert.

Gespräch Anne Duk Hee Jordan: „Andere Ökosysteme sind viel wichtiger als wir“

In ihren Installationen zeigt Anne Duk Hee Jordan Ökosysteme, in denen Lebewesen symbiotisch kooperieren – alles, damit wir unser Verhältnis zum Leben auf der Erde ändern.

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Gespräch | Natur anders denken (1/6) Katrin de Vries: „Ich habe gemerkt, dass ich selbst das Problem bin“

Kontrolle abgeben, Herrschaft aufgeben: So entwickelte die Schriftstellerin Katrin de Vries ein neues Verhältnis zur Natur. Und begann sich demütig als Teil eines großen Ganzen zu verstehen.

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Gespräch Udo Dahmen: „Ich wollte mich immer ausleben mit dem, was ich tue“

20 Jahre lang war Udo Dahmen künstlerischer Direktor, Geschäftsführer und Professor der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim. Seit mehr als 40 Jahren setzt er sich für die Aus- und Weiterbildung im Pop ein.

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Gespräch Tupoka Ogette: „Natürlich gehören Menschen wie ich zu dieser Gesellschaft“

„So beginnt meine Geschichte: als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes – zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur“. Schreibt Tupoka Ogette in ihrem aktuellen Erinnerungsbuch „Trotzdem zuhause“.

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Gespräch Liya Yu: „Wir brauchen mehr Hirn und weniger Moral“

„Wenn wir verstehen, wie unser Gehirn funktioniert, kann uns dieses Wissen helfen, als Gesellschaft zu funktionieren“, sagt die neuropolitische Philosophin Liya Yu.

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Gespräch Gabriele Stötzer: „Ich wische das Ausgeliefertsein weg“

Lange wurde ihre Kunst wenig beachtet, jetzt wird das Werk von Gabriele Stötzer mit einer Retrospektive im Berliner Gropius-Bau und dem Goslarer „Kaiserring“ geehrt. Gewürdigt wird damit auch ihr Widerstand in der DDR.

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Gespräch Iryna Fingerova: „Flucht ist keine Urlaubsreise“

Geboren wurde die Ärztin und Schriftstellerin Iryna Fingerova 1993 in eine jüdische Familie in Odessa. „Zugwind“ heißt ihr dritter Roman. Der erste, den sie teilweise auf Deutsch geschrieben hat.

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Gespräch Philip Manow: „Demokratie beweist sich immer erst im Nachhinein“

Alle reden von der Krise der Demokratie, der Politikwissenschaftler Philip Manow analysiert sie. Und fragt nach den Ursachen für die Popularität der Rechten.

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Gespräch Michael Dressel: “Ich gehe als kalter Beobachter durch die Welt“

 Geboren 1958 in Ost-Berlin, verbrachte Michael Dressel nach missglückter Flucht zwei Jahre in DDR-Gefängnissen. Dann Ausreise nach West-Berlin und weiter nach Los Angeles, wo er seither vornehmlich lebt.

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Gespräch Dilek Güngör: „Für meine Eltern war immer klar, wir bleiben hier“

Die Schriftstellerin Dilek Güngör will die Welt nicht in „die einen“ und „die anderen“ aufgeteilt wissen. Im Kleinen etwas zu tun, ist ihre Strategie gegen eine zunehmend auseinanderdriftende Gesellschaft.

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Gespräch Hartmut Rosa: „Das Verfügbarmachen der Welt erzeugt Monster“

„Nur wo wir handeln, fühlen wir uns lebendig“. Diese menschliche Konstante drohen wir zu verlieren, warnt der Soziologe Hartmut Rosa.

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Gespräch Olaf Salié: „Unabhängig sein, das habe ich früh entwickelt“

Für Olaf Salié verkörpert das französische Chanson eine Lebensphilosophie: „Das Chanson predigt Individualismus. Es ermutigt, einen eigenen Weg zu gehen“.

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Gespräch Roland Emmerich: „Was auch immer ich mache, muss groß sein“

Er ist ein Meister der Apokalypse. Wenn auf der Leinwand die Welt untergeht, steckt oft Roland Emmerich dahinter.

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Gespräch Alexander Alberts-Dakash: „Die Suche nach den leiblichen Eltern kostet sehr viel Kraft“

Am Anfang stand die Frage, wer die eigenen, biologischen Eltern sind. Danach hat Alexander Alberts-Dakash die genealogische Recherche zu seiner Profession gemacht.

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Gespräch Beate Söntgen: „Der Künstler braucht das Ideal mehr als die echte Frau“

Mit Beate Söntgen, Professorin der Leuphana-Universität, begann in Deutschland die feministische Kunstgeschichte.

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