SWR Kultur Gespräch - Rückschau

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Hier finden Sie die Gespräche der vergangenen Monate, nach Sendedaten sortiert.

Gespräch Martin Haerlin: „KI ist für mich ein Schraubenschlüssel“

„AI and Me“ heißt der Kurzfilm von Martin Haerlin, der viral ging und durch den der Filmregisseur und AI Creative Director über Nacht berühmt wurde.

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Gespräch Michael Resch: „Die KI und Goethes Faust haben ähnliche Motivationen“

Kann KI Kultur? Ja, geht. Man kann mit KI bereits jetzt schon Theaterräume und Bühnensituationen virtuell entwickeln: als „digitale Zwillinge“, mit denen man bald ganze Inszenierungen durchspielen kann.

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Gespräch Rasha Khayat: „Ich bin doppelt und nicht halb“

„Ich gehöre hier nicht dazu“. Das ist die Bilanz der Schriftstellerin Rasha Khayat mit Blick auf die Migrationsdebatte in Deutschland.

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Gespräch | Schwetzinger SWR Festspiele 2025 Stefanie Lohaus: „Feminismus hangelt sich zu oft an der Theorie lang“

Publizistin Stefanie Lohaus erklärt, warum Feminismus stärker ist als Wut – das bisher Erkämpfte aber noch lange nicht reicht. Und was dringend noch erstritten werden muss.

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Gespräch Matthias Politycki: „Ich will bei der emanzipierten Männlichkeit bleiben, aber“

Was bedeutet es, Mann zu sein in einer Zeit, in der archaische Vorstellungen maskulinen Verhaltens ein Revival erleben und weltweit hegemonial werden.

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Gespräch Ulrike Syha: „Ich möchte die Leerstelle China mit Schicksalen füllen“

Theater für eineinhalb Milliarden Menschen: Was ist eigentlich in China auf Bühnen zu sehen? Zunächst – viel mehr Avantgarde, als manche im Westen meinen. Dazu die Auseinandersetzung mit einer sozialen Realität zwischen Turbokapitalismus und Hochtechnisierung auf der einen Seite und dem Rückbezug auf Traditionen auf der anderen.

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Gespräch Rebekka Endler: „Der patriarchale Leistungsbegriff war tief in mir verankert“

Was sind die Ursachen des Patriarchats? Und warum ist es bis heute dominant? Autorin Rebekka Endler untersucht misogyne Mythen.

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Gespräch Irme Schaber: „‘Nie wieder Krieg‘ darf keine Worthülse sein“

Irme Schaber forscht seit Jahren über Gerda Taro, die die moderne Kriegsfotografie zusammen mit ihrem Mann Robert Capa begründet hat. Und erzählt damit auch eine Geschichte moderner Kriege.

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Gespräch Thomas Köck: „Der Plan von Rechtsextremen ist, das System auszuknipsen“

Tagebuchartig dokumentiert der Dramatiker Thomas Köck ein Jahr lang den Rechtsruck in Österreich. Bekannt wurde Thomas Köck mit seiner zwischen 2014 und 2016 verfassten „Klimatrilogie“.

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Gespräch Katharina Grosse: „Ich habe mich eigentlich nie an die Regeln gehalten“

Seit mehr als 30 Jahren untersucht Katharina Grosse, geboren 1961 in Freiburg, die Möglichkeitsräume der Malerei. Und zählt damit zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart.

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Gespräch Holger Schultze: „Theater kann ein Korrektiv der Gesellschaft sein“

Wie man Gegenwartsdramatik fördert, praktiziert Holger Schultze seit 2011 beim „Heidelberger Stückemarkt“. 2025/26 wird seine letzte Spielzeit sein.

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Gespräch Shi Heng Yi: „Lerne zu genießen, was ist – nicht, was sein könnte“

„Meistere Dein Leben“. Mit Shi Heng Yi kann das gelingen. Zumindest hat der Leiter des Shaolin Temple Europe, eines buddhistischen Klosters bei Kaiserslautern, eine Anleitung dafür geschrieben.

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Gespräch | Literatur Franzobel: „Ich fühle mich zu den Scheiternden hingezogen“

„Diese Zerrissenheit hat mich interessiert – diese Problematik der Migration, des Heimatlosen“, sagt der österreichische Schriftsteller Franzobel.

Das Gespräch führte Jürgen Deppe.

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Gespräch Psychotherapeutin Nady Mirian: „Man lernt sehr viel im Leid“

„Es gibt kein Leben ohne Leid“, davon ist die deutsch-iranische Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Nady Mirian überzeugt.

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Gespräch Hannah Monyer: „Vergessen hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren“

„Wie das Gehirn aus der Vergangenheit unsere Zukunft macht“. So nennt Hannah Monyer ihr Buch über das „geniale Gedächtnis“.

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SWR