Glauben

Von Scheitel bis Schläfenlocken – Haare in der jüdischen Tradition

Im Judentum gibt es vielfältige Traditionen und Vorschriften rund um das Haar.

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Von Autor/in Margalit Berger , Anja von Cysewski

Vom ersten Haarschnitt eines jüdischen Jungen bis zum Brauch, dass jüdische Frauen nach der Hochzeit ihre Haare bedecken.

Haare sind ein sichtbares Zeichen, mit dem religiöse Jüdinnen und Juden Zugehörigkeit und Identität ausdrücken - in jedem Lebensabschnitt. Jungen bekommen an ihrem dritten Geburtstag zum ersten Mal die Haare geschnitten; damit sind sie bereit für die religiöse Grundschule. Frauen bedecken nach der Hochzeit zum ersten Mal ihre Haare, mit einem Tuch oder auch einer Perücke, dem sogenannten Scheitel. In Köln erzählt Shira von ihrer Entscheidung für den Scheitel. Und in Fannys Perücken-Salon in Antwerpen probieren Kundinnen die neuesten Scheitel-Styles.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
Margalit Berger
Anja von Cysewski
Redakteur/in
Leonore Kratz