Glauben Die Kraft der Familie – Glauben und Leben griechisch-orthodoxer Priester
Griechisch-Orthodoxe Priester dürfen heiraten und Kinder haben. Starke Frauen an Ihrer Seite gehören zur Tradition ihres Glaubens.
Glauben und Spiritualität - Hintergründe und Reportagen über Glaubensfragen und religiöses Miteinander in der Gesellschaft.
Griechisch-Orthodoxe Priester dürfen heiraten und Kinder haben. Starke Frauen an Ihrer Seite gehören zur Tradition ihres Glaubens.
Zwischen Fachwerkhäusern und Streuobstwiesen erinnern „Gedenkorte“ an die Opfer im Nationalsozialismus. Die Ermordeten waren Nachbarn gewesen, ihre Verfolgung nicht anonym.
Wer ab heute den Kölner Dom besichtigen will, muss 12 Euro Eintritt zahlen. Kinder unter 14 Jahren, Betende und Gottesdienstbesucher sind ausgenommen.
Als Missionar nach China entsandt, tauchte Richard Wilhelm tief in die Kultur ein, übersetzte chinesische Klassiker und veränderte so unser Bild von China.
Freimaurerlogen haben etwas Geheimnisvolles. Früher den Männern vorbehalten, gibt es heute auch Frauenlogen. Die Nachfrage nach Aufnahme ist groß.
Sehnsucht, Angst und Hoffnung – die Frage nach dem „Leben danach“ bekommt zu Ostern immer wieder neue Facetten.
Religion ist in der Kunst der Gegenwart erstaunlich präsent. Zwar werden religiöse Motive vor allem profanisiert und kritisiert. Doch Kunst und Religion lassen sich nicht trennen.
Wenn Gott ruft – Junge Menschen im Dienst der Kirche
Während immer mehr Menschen der Kirche den Rücken kehren, entscheiden sich einige junge Frauen und Männer bewusst für ein Leben im Glauben. Was suchen sie und was finden sie dort?
In seinem neuen Buch „Der Islam und ich“ ermutigt der Journalist zu einem differenzierten Umgang mit dem Islam. Verunglimpfung sei genauso schwierig wie Schweigen aus Angst, als islamophob zu gelten.
Kolonialismus und die christliche Missionierung werden rückblickend negativ bewertet: Historiker Großmann, Mitveranstalter der Tagung „Baden-Württemberg postkolonial“, sieht jedoch auch Ambivalenzen.
Die übliche Art der Befruchtung ist hier nicht gemeint, sondern beispielsweise die Befruchtung durchs Ohr – tatsächlich eine Theorie scholastischer Theologen vor etwa 1.000 Jahren.