Glauben

Wenn Gott ruft – Junge Menschen im Dienst der Kirche

Während immer mehr Menschen der Kirche den Rücken kehren, entscheiden sich einige junge Frauen und Männer bewusst für ein Leben im Glauben. Was suchen sie und was finden sie dort?

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Von Autor/in Verena Carola Mayer

Leere Kirchenbänke, sinkende Mitgliederzahlen, fehlender Nachwuchs: Die Kirchen stehen unter Druck. Vor allem junge Menschen wenden sich ab: Individuelle Spiritualität ist die neue Religion. Manche aber hören ihn, den Ruf Gottes. Entgegen dem Trend treten sie ins Kloster ein oder lassen sich zur Ordensfrau oder Priester weihen und zeigen, wie Kirche für die neue Generation weiterhin relevant sein kann.

Heute ist eher so: Wie, die geht noch ins Kloster, hat die keinen Mann abbekommen?

Vielen Außenstehenden gelten sie als "Sonderlinge". Dabei ist ihre Entscheidung beziehungsweise die damit verbundene Suche nach Sinn und Zugehörigkeit eine ganz universelle.

Junges Leben im Kloster Schwester Tobia ist Ordenschwester

Mit nur 24 Jahren entschied sich Jessica Hartmann aus Salach bei Göppingen für ein Leben im Kloster. Als Schwester Tobia lebt sie seit acht Jahren im Kloster Reute in Bad Waldsee. Warum sie diesen Schritt nie bereut hat und wie modernes Leben und Ordensalltag zusammenpassen, erzählt sie live in der Landesschau.

Landesschau Baden-Württemberg SWR BW

Kloster für immer – Schwester Clarita wird mit 26 zur Nonne

Aus Clara wird Schwester Clarita, nach zweijähriger Probezeit ist sie kurz davor als Nonne für immer im Kloster Arenberg zu leben.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
Verena Carola Mayer
Redakteur/in
Sophie Rebmann