Psychologie

Erfolg durch Verspieltheit – "Playfulness" im Beruf und im Privaten

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Eine gewisse Verspieltheit kann Beziehungen bereichern und beleben. Und auch im Beruf erreicht man mit "Playfulness" unter Umständen mehr. Damit ist nicht krampfhafte "Gamification" gemeint, sondern eher eine flexible, spielerische Haltung – und die kann man lernen.

Nadine Zeller spricht mit dem Psychologen René Proyer (SWR 2025)

Studien von René Proyer:

Can Playfulness be Stimulated? A Randomised Placebo-Controlled Online Playfulness

Intervention Study on Effects on Trait Playfulness, Well-Being, and Depression
https://iaap-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/aphw.12220

The well-being of playful adults: Adult playfulness, subjective well-being, physical well-being, and the pursuit of enjoyable activities

https://www.researchgate.net/publication/254256930_The_well-being_of_playful_adults_Adult_playfulness_subjective_well-being_physical_well-being_and_the_pursuit_of_enjoyable_activities

Podcast-Tipp:

Wie wir ticken – Euer Psychologie-Podcast

https://www.ardsounds.de/sendung/wie-wir-ticken-euer-psychologie-podcast/urn:ard:show:be34348e7e107ac6/

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Eine gewisse Verspieltheit kann Beziehungen bereichern und beleben. Und auch im Beruf erreicht man mit "Playfulness" unter Umständen mehr. Was ist damit gemeint?

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Gespräch mit
René Proyer
Das Gespräch führte
Nadine Zeller