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Gefühle statt Fakten – Wie die Psyche unsere politischen Einstellungen prägt

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Von Autor/in Christina Bergengruen

Nicht nur Argumente beeinflussen unsere politische Meinungsbildung. Auch Emotionen und Bedürfnisse. Ob wir eher konservativ, progressiv oder extrem eingestellt sind, liegt zudem an angeborenen Eigenschaften.

Von Christina Bergengruen (SWR 2026)

Manuskript und mehr zur Sendung:

http://swr.li/politische-einstellungen

Hörtipp:

Raus aus dem Extremismus – Strategien für Rechte und Islamisten

https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9bc2fbf0e57bb08b/

Literatur:

Sonja Zmerli, Ofer Feldman (Hg.): Politische Psychologie. Handbuch für Wissenschaft und Studium. Nomos 2022

Studien und Links:

Zhuravskaya E et al. (2026): The political effects of X’s feed algorithm. In: Nature

DOI: 10.1038/s41586-026-10098-2

https://www.nature.com/articles/s41586-026-10098-2

Studie "Vom Rand zur Mitte" der Friedrich Ebert-Stiftung

https://library.fes.de/pdf-files/do/04088a.pdf

Psychosoziale Aspekte von Radikalität und Extremismus

https://www.bpb.de/themen/infodienst/294499/psychosoziale-aspekte-von-radikalitaet-und-extremismus/

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Neben Argumenten beeinflussen auch Emotionen die politische Meinungsbildung. Ob wir eher konservativ oder extrem eingestellt sind, liegt auch an angeborenen Eigenschaften.

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