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Homosexuellen-Verfolgung in Afrika und der Einfluss von US-Missionaren

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Von Autor/in Arndt Peltner, Bettina Rühl

Über die Hälfte der afrikanischen Staaten verbietet Homosexualität, in Uganda kann sie sogar mit dem Tod bestraft werden. Die offiziellen Vertreter aller Glaubensrichtungen brandmarken gleichgeschlechtliche Beziehungen als widernatürlich, gar satanisch und "unafrikanisch". Sie sei aus dem Westen importiert.

Westliche Staaten, allen voran die USA, fordern zwar die Einhaltung "universeller Menschenrechte". Anderseits finanzieren und fördern radikale Christen in den USA homophobe Kampagnen in Afrika. Zum Teil nehmen sie sogar Einfluss auf die Gesetzgebung.

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Arndt Peltner
Bettina Rühl
Bettina Rühl in Mogadischu