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Können Klänge heilen? ‒ Musiktherapie wissenschaftlich betrachtet

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Von Autor/in Daniela Remus

Tango, um Parkinson-Symptome zu verbessern, Monochord-Klänge, um die Atemfrequenz bei Frühgeborenen zu beruhigen, das funktioniert.

Eine aktuelle Metaanalyse hat gezeigt, dass musiktherapeutische Interventionen wirken und die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten verbessern können. Deshalb ist Musiktherapie zum festen Bestandteil klinischer Versorgung geworden, häufig als Ergänzung zu Psychotherapie oder einer medikamentösen Behandlung.

Dennoch gibt es Zweifel an der Wirksamkeit dieses Ansatzes. Eine Folge davon: Auf Rezept für zu Hause gibt es sie nicht.

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