Ohne Tierversuche geht es bislang nicht in der klinischen Forschung. Jetzt haben Wissenschaftler eine generative Künstliche Intelligenz entwickelt, die auf einem Netzwerk Tausender künstlicher Neuronen basiert. Die KI kann das Datenvolumen vergrößern und simulieren – dadurch kann die Zahl der Versuchstiere klein gehalten werden.
Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Jörn Lötsch, Datenwissenschaftler und klinischer Pharmakologe an der Goethe-Universität Frankfurt am Main