Immer weniger Menschen gehen abends in Clubs und Kneipen. Dieser Trend seit der Coronapandemie hält an, selbst ikonische Clubs wie das Watergate oder das SchwuZ in Berlin mussten schließen.
Vor allem junge Menschen ziehen andere, teils günstigere Formen des Feierns vor. Sie organisieren eigene, oft illegale Raves, pilgern zu Tausenden zu DJ-Gigs auf der grünen Wiese oder treffen sich einfach zu Hause.
Einige Städte haben auf die Bedürfnisse junger Menschen reagiert und die Ausgehkultur angepasst. Mannheim und Münster haben unter anderem deshalb Nachtbürgermeister*innen engagiert.