SWR Umweltnews

Umweltthemen aus Politik und Wissenschaft

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Von Autor/in SWR

  • Singapurs kühler Kopf im Klimawandel

    In Singapur ist es teilweise unerträglich heiß, hier ist es 365 Tage im Jahr warm und schwül. Mit vielen Pflanzen in der Stadt, ausgeklügelter Architektur und einem zukunftsweisenden Städtebaukonzept versucht man, die Stadt einigermaßen herunter zu kühlen. Florian Bahrd berichtet

  • Bidirektionales Laden - E-Autos als Puffer in der Energiewende

    Warum nicht die vielen Elektroautos mit ihren großen Akkus als Zwischenspeicher nutzen, wenn sie zum Laden am Netz hängen? „Bidirektionales Laden“ heißt diese Technologie. Warum stockt in Deutschland die Entwicklung? Sven Kästner mit den Hintergründen

  • Wie sich der Klimawandel auf Fische in Seen und Flüssen auswirkt

    Einige Fischarten leiden unter der fortschreitenden Erderwärmung, andere fühlen sich wohl und verbreiten sich. Und nicht alle Probleme, die Fische durch den Klimawandel bekommen, haben direkt etwas mit der Temperatur zu tun, wie Simon Plentinger im Süden Deutschlands herausgefunden hat

  • Im Schatten des Erfolgs: Chinas Solarindustrie unter Druck

    Chinas Solarindustrie hat die einst führende deutsche Solarindustrie überholt, heimische Hersteller können mit der günstigen Massenproduktion aus China nicht mithalten. Doch auch in China haben Überkapazitäten und sinkende Preise Folgen für die Industrie. Eva Lamby-Schmidt berichtet

  • Hohe Sprit-Preise – Können Elektro-LKW eine Alternative sein?

    Astrid Kühn hat eine Spedition in Ostfriesland besucht, die bereits drei Viertel ihrer Flotte elektrifiziert hat. Wie hat das Unternehmen den Umstieg geschafft – und wo stößt Elektromobilität im Transportalltag noch an Grenzen?

  • Problematische Klimabilanz: Die Fußball-WM 2026 startet heute

    48 Mannschaften, 104 Spiele, große Distanzen zwischen den Austragungsorten: Bei dieser Weltmeisterschaft ist Nachhaltigkeit praktisch unmöglich. Wie passt das zusammen mit den Nachhaltigkeitszielen der FIFA? Martin Thiel mit den Hintergründen

  • Keine Angst vor der Schafskälte: Der kühle Juni ist nur noch relativ

    Kaum hat der Sommer in Deutschland so halbwegs angefangen, wird’s wieder frisch. Schafskälte nennt man diese Wetterlage. Ist das normal? Florian Zinner hat nachgefragt

  • Klimafreundlichere Verpackungen: Plastik aus Kartoffelschalen

    Kunststoff-Verpackungen werden fast immer aus Erdöl hergestellt. Doch das geht viel nachhaltiger. Margareta Holzreiter hat Forschende an zwei Hochschulen in Baden-Württemberg besucht. Sie testen das gerade mit einem besonderen Rohstoff: Kartoffel-Abfällen

  • Weltkongress „Gebäudegrün“: Was tun gegen urbane Hitzeinseln?

    In Berlin treffen sich Städteplaner, Architekten und Umweltforscher. Sie suchen nach Lösungen, wie Pflanzen auf Dächern oder an Fassaden helfen können, die Städte zu kühlen. Max Fallert hat einen jungen Tüftler getroffen, der eine innovative Lösung entwickelt hat

  • Keine guten Aussichten: Immer weniger Dorsche in der westlichen Ostsee

    In der westlichen Ostsee gibt es inzwischen kaum noch Dorsche. Zu warmes Wasser an der Oberfläche und Sauerstoffmangel am Meeresboden sind der Grund. Forschende gehen davon aus, dass sich die Bestände mittelfristig nicht erholen können. Claudia Plaß mit den Hintergründen

  • Erneuerbare Erneuerbare: Grüner Strom ohne schlechtes Gewissen?

    Strom aus Sonne und Wind soll uns aus der Klimakrise retten und vor fossilen Abhängigkeiten bewahren. Solarzellen und Windräder haben aber eine begrenzte Lebensdauer und hinterlassen jede Menge Sondermüll. Florian Zinner hat Forschende besucht, die daran arbeiten, dieses Müllproblem zu lösen

  • Welttag der Ozeane: Korallen als Fenster in die Klima-Vergangenheit

    Über die Hälfte aller Korallenriffe haben wir durch den Einfluss des Klimawandels verloren. Stephan Hübner über ein Forschungsteam der Uni Gießen, das eine Methode entwickelt hat, die für das Überleben von Korallen sorgen könnten

  • Nosferatu-Spinne breitet sich bis an die Ostsee aus

    Lange galt Mecklenburg-Vorpommern als eine der letzten Regionen Deutschlands ohne Nosferatu-Spinne. Jetzt werden auch auf Rügen und Usedom erste Tiere gemeldet. Begünstigt wird die Ausbreitung durch mildere Temperaturen infolge des Klimawandels. Wie die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Spinne ihren Lebensraum in Deutschland erweitert und was von ihr tatsächlich zu halten ist, erklärt Carsten Dufner

  • Norwegen: Algen als Biomasse der Zukunft

    Algen könnten als Nahrungsquelle für Millionen Menschen, Plastik-Ersatz und sogar als Bio-Kraftstoff genutzt werden. Momentan wachsen noch fast alle weltweit kultivierten Algen in Asien. Auf dem kleinen europäischen Markt ist Norwegen ein Hoffnungsträger. Jana Sinram berichtet

  • Weniger Meereis, mehr Stürme: Studie warnt vor neuen Wetterrisiken im Norden

    Heftige Stürme im Frühling statt nur im Winter? Eine neue Studie der Universität Göteborg zeigt, wie das schwindende arktische Meereis das Sturmsystem auf der Nordhalbkugel verändert, erklärt Robert Rönsch

  • 40 Jahre Bundesumweltministerium - Eine Chronik

    Das Ministerium kümmert sich heute um ganz unterschiedliche Themen - vom Umwelt- und Klimaschutz bis hin zur nuklearen Sicherheit. Diese Aufgaben wurden vorher verschiedenen Ministerien übernommen. Sarah Hennings berichtet

  • Greenpeace kritisiert Tankrabatt: Entlastung kommt nur teilweise an

    Der Tankrabatt sollte hohe Spritpreise dämpfen und Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten. Nach dem ersten Monat zieht Greenpeace allerdings eine kritische Bilanz: Ein großer Teil der Entlastung sei offenbar nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern angekommen, sondern bei den Ölkonzernen hängen geblieben. Sabine Stöhr berichtet

  • CDR Report - Wie viel CO2 aus der Luft entnommen werden muss

    Die Treibhausgas-Emissionen steigen weiter, viele lassen sich kaum vermeiden. Deshalb wird es immer wichtiger, CO2 wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. Der CDR-Report zeigt, wie stark die Kapazitäten dafür wachsen müssten. Renate Ell berichtet

  • UN-Bericht zum Umweltfußabdruck von Künstlicher Intelligenz

    Die Leistung, aber auch die Umweltbelastung durch Künstliche Intelligenz wächst rasant. Das Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit der Vereinten Nationen hat seinen Bericht zum ökologischen Fußabdruck von KI vorgestellt. Frank Wittig mit den Hintergründen

  • Sparsame Bewässerungstechniken in der Landwirtschaft

    Der Klimawandel sorgt nicht nur dafür, dass wir immer mehr Starkregen bekommen – auch langanhaltende Trockenperioden bis hin zu richtigen Dürren werden häufiger. Für viele Landwirte ein Problem, sie brauchen Wasser. Susanne Henn hat nachgefragt, wie sich Felder möglichst sparsam bewässern lassen

  • Weniger Wasser in Baden-Württemberg

    Schuld daran sind aber nicht allein die fehlenden Niederschläge, weiß Susanne Henn

  • WMO: Wetterphänomen El Nino beginnt wohl schon im Sommer

    Klimaexperten rechnen in den kommenden Wochen mit dem Wetterphänomen El Niño und damit einem hohen Risiko von Extremwetter. Durch ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen im tropischen Pazifik entwickelten sich derzeit die Bedingungen für einen El Niño, erklärte die Welt-Meteorologie-Organisation WMO (Autor: Tobias Haller)

  • 40 Jahre Bundesumweltministerium – Erfolge, Kritik und Zweifel an der Bedeutung

    Umweltpolitik ist wichtig, doch wenn zwischen den vielen Krisen abzuwägen ist, fällt sie oft hinten runter. Welchen Rang hat die Umweltpolitik heute? Wie gelingt es Umweltminister Schneider sich mit seinen Forderungen durchzusetzen? Dietrich Karl Mäurer mit den Hintergründen

  • Sauber durch die Stadt - Immer mehr Busse in Baden-Württemberg fahren elektrisch

    Die Zahl der E-Busse in Baden-Württemberg hat sich seit 2021 mehr als verfünffacht. Noch machen elektrisch betriebene Busse nur einen kleinen Teil der gesamten Flotte aus, doch Städte und Land treiben den Ausbau voran. Susanne Henn berichtet

  • Boom oder Flaute: E-Mobilität in Europa

    Warum steigt die Nachfrage nach E-Autos in Frankreich? Und wie sieht es in Italien und Griechenland aus? Moritz Pompl, Anna Giordano und Sebastian Binz berichten

  • Energy Sharing: Warum das Teilen von Solarstrom weiter hakt

    Wer eine Solaranlage besitzt, kann ab heute überschüssigen Strom über das öffentliche Netz an Menschen aus der Umgebung verkaufen. Von den Hürden, die es in der Praxis aber noch gibt, berichtet Margareta Holzreiter

  • 100 Jahre Kruger-Nationalpark – Einer der wichtigsten und größten Wildschutzgebiete der Welt

    Er gilt als einer der berühmtesten Nationalparks der Welt und als Inbegriff der afrikanischen Wildnis: der Kruger-Nationalpark. Hier leben Löwen, Giraffen, Elefanten und viele andere Tiere. Stephan Ueberbach über die Geschicht des Parks, die nicht frei von Konflikten ist

  • Integrierter, flexibler und effizienter: Forschung an der Zukunft der Solarenergie läuft auf Hochtouren

    Photovoltaik auf dem Dach? Kennt man. Aber im Fenster? An der Autobahn oder auf der Motorhaube? Welche dieser neuen PV-Lösungen im Alltag Sinn ergeben, daran forscht unter anderem das Fraunhofer Institut ISE. Katha Jansen hat sich die Zukunftsideen genauer angeschaut

  • Der Honeyguide: Ein Vogel, der Menschen zum Honig führt

    In der afrikanischen Wildnis zeigt der Honeyguide mit lautem Gezwitscher den Weg zu wilden Bienenstöcken. Stefphan Ueberbach über eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier, wie es sie nur selten gibt

  • Großflächige Photovoltaik: Effizienz versus Umweltschutz

    Freiflächen-Solarparks liefern klimafreundlichen Strom – und verändern gleichzeitig Landschaften sichtbar. Wie groß sind die Auswirkungen und unter welchen Bedingungen können Solarparks Energie liefern und zugleich Raum für Naturschutz bieten? Susanne Henn berichtet

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