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Wald im Klimastress – Wie kann der Harz gerettet werden?

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Von Autor/in Vanja Budde, Imke Oltmanns

Berghänge mit abgestorbenen Nadelbäumen, Waldbrände von nie gekanntem Ausmaß, massenhafter Borkenkäfer-Befall: Im Harz stirbt der Wald.

Die nach dem Zweiten Weltkrieg gepflanzten Fichten-Monokulturen sind besonders anfällig für Hitze und Dürre. Jetzt soll der schnelle Umbau zu einem artenreichen Mischwald für Widerstandskraft gegen den Klimawandel sorgen.

Doch manche Wissenschaftler warnen: Statt Milliarden für Bäume aus fremden Ländern auszugeben, sollte man dem Wald lieber Zeit geben, sich selbst zu entwickeln.

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