Früher, etwa in den 1970er-Jahren, war Stillen nicht so en vogue. Viele Kinder wurden damals nur vier oder sechs Wochen gestillt. Stillen braucht aber Geduld. Gerade am Anfang muss man verschiedene Dinge probieren.
Oft klappt das Stillen in der Klinik noch nicht. Hier spielt die Hebamme eine entscheidende Rolle. Die Mutter braucht Ruhe, Geduld und muss ihr Kind erst mal kennenlernen.
Heute weiß man, dass Stillen unheimlich wichtig ist. Das Stillen ist stark im Fokus, weil man die positiven Effekte kennt – für Mutter und Kind.
Gesundheit Wie sollten sich Schwangere ernähren?
Zu einer guten Ernährung gehören viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, fettarme Milche und fettarme Milchprodukte. Milch und fettarmes Fleisch sind wichtig in der Schwangerschaft. Außerdem empfiehlt sich der Verzehr von Meeresfisch. Von Mirjam Kunze | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Geburt Drehen oder Kaiserschnitt: Was muss man bei einer Steißlage beachten?
Steißlage bedeutet, dass bei der Geburt der Po des Kindes unten ist. Es gibt verschiedene Formen der Steißlage: Nur der Po, mit einem Fuß, mit zwei Füßen – also eine Steiß-Fuß-Lage. Von Mirjam Kunze | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Schwangerschaft Gibt es Schwangerschaftsdemenz wirklich?
Ja, an der Schwangerschaftsdemenz ist tatsächlich was dran, vor allem in der Zeit vor und nach der Geburt. 4 Faktoren spielen dabei eine Rolle. Von Miriam Kunze | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Gesundheit Oxytocin – Mehr als ein Kuschelhormon
Bindungshormon, Treue- oder Orgasmushormon: Oxytocin werden Superkräfte nachgesagt. Es soll Wunden besser heilen lassen, als Nasenspray gegen Einsamkeit helfen. Was ist da dran?
Gesundheit Diskussion um Pränataltest – Wann ist ein NIPT sinnvoll?
Am Freitag hat sich der Bundestag mit dem nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) beschäftigt. Etwa 100 Abgeordnete sind der Meinung, dass die derzeitige Verordnung nicht klar genug regle, wann dieser Bluttest angewendet werden soll. Die Befürchtung: Der Test könnte einer Reihenuntersuchung vorrangig auf Trisomie 21 (Down-Syndrom) gleichkommen.
Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Loredana Delle Chiaie, Leitende Oberärztin der Geburtshilfe, Pränataldiagnostik, Perinatalmedizin am Klinikum Stuttgart.