Gerhard Soukup der Macher des Nostalgieverkehrs in Österreich – wohnhaft in einem Bahnhof und ausgestattet mit einer außergewöhnlichen Modellbahn. Das Porträt eines Ausnahme-Eisenbahners.
Gerhard Soukup vor seinem Bahnhof Bad Fischau Brunn. Der leidenschaftliche Eisenbahner wohnte und arbeitete hier mehr als zwanzig Jahre lang.SWRHarald Kirchner
Eigentlich ist die Strecke in Richtung Gutenstein nur eine kleine Nebenstrecke, doch neben dem Personenverkehr gibt es hier noch einen regen Güterverkehr.... SWRHarald Kirchner
Die Strecken rund um seinen eigenen Bahnhof sind auf der Anlage dargestellt. Die Bahnhöfe inklusive ihrer Gleislängen sind maßstäblich nachgebildet – damit dürfte diese Anlage kaum ein anderes Pendant haben.SWRHarald Kirchner
Die großen Gleiswendel dienen nicht nur dazu, die oberen Anlagenteile mit den Schattenbahnhöfen zu verbinden, sie dienen auch dazu die exakten Fahrzeiten zwischen den Bahnhöfen zu erlangen.SWRHarald Kirchner
Der Bahnhof Bad Fischau. Das Gebäude ist ebenfalls maßstäblich gebaut. Allerdings selbst auf einer Anlage dieser Dimension müssen Kompromisse gemacht werden.SWRHarald Kirchner
Das kleine Stellwerk ist in einer Art Holzschuppen außerhalb des Bahnhofsgebäudes untergebracht. Gerhard Soukup hat immer vom „Eisenbahn-Virus“ gesprochen, der ihn befallen habe – blickt man auf diese Eisenbahnidylle, kann man verstehen warum.SWRHarald Kirchner
Die Kurbel für die Schranken. Die Eisenbahn mit echtem K. u. K. Flair – wen mag es da wundern, dass Gerhard Soukup dem ganzen Nostalgieverkehr in Österreich vorgestanden hat.SWRHarald Kirchner