Wie sieht eigentlich die Technik von morgen aus? Antworten darauf sucht man in Pfinztal bei Karlsruhe. Dort forschen Hunderte Menschen am Fraunhofer-Institut an neuen Ideen für mehr Nachhaltigkeit und bessere Technik im Alltag. Sonja Faber-Schrecklein hat sich das genauer angeschaut.
Sonja in Pfinztal Das „Pfinztal-Gefühl“
Niemand kennt das Ländle so gut wie Sonja Faber-Schrecklein. Diesmal ist sie am Rand des Kraichgaus und des Nordschwarzwalds unterwegs: in Pfinztal bei Karlsruhe. Die Gemeinde besteht aus den vier Orten Berghausen, Söllingen, Wöschbach und Kleinsteinbach. Kann es dabei ein gemeinsames „Pfinztal-Gefühl“ geben? Sonja fragt nach.
Sonja in Bad Cannstatt: Die Seelbergstraße
Der größte Stadtbezirk Stuttgarts ist bekannt für sein Volksfest auf dem Wasen. Bad Cannstatt ist immer in Bewegung. Sonja Faber-Schrecklein ist in der Seelbergstraße unterwegs.
Sonja in Heidelsheim: Kleine Männchen aus Hefeteig
Ob Zimtsterne, Vanillekipferl oder Spitzbuben, Plätzchen essen wir doch alle gern. In Heidelsheim bei Karlsruhe stößt Sonja Faber-Schrecklein jedoch auf ein ganz anderes Gebäck. Die sogenannten Dambedeis werden mit Hefeteig und in Form eines Männchens hergestellt.
Sonja in Salach: Wie viele Läden braucht ein Ort?
Wie viele Läden braucht ein Ort? In Salach zwischen Göppingen und Geislingen an der Steige leben knapp 8.000 Menschen – und plötzlich gibt‘s keinen Metzger mehr. Die Salacher wollen das nicht einfach hinnehmen und starten einen Aufruf. Sonja Faber-Schrecklein hat die Geschäfte im Ort, darunter die Metzgerei, besucht.