Heinrich Baur – oder Bauer Heini – möchte Menschen zeigen, wo Lebensmittel eigentlich herkommen. Doch auch ihn hat die Trockenheit finanziell belastet. In der Landesschau erzählt er, wie er mit Krisen umgeht und warum er nicht aufgibt.
Bauer Heini Eine große Bauernhof-Familie
Bauer Heini aus Biberach an der Riß hat seinen Bauernhof umgestellt. Er wollte weg von Zeitdruck und Gewinnmaximierung. Stattdessen versucht er den Menschen wieder mehr ein Gefühl dafür zu geben, wo ihre Lebensmittel herkommen. Er selbst sagt: Das alles geht nur, weil mir so viele Leute helfen, mein Team und vor allem meine Familie.
Bauer Heini Das entschleunigte Selbsternte-Feld
Der Hochstetterhof in Biberach ist ein Hof mitten im Grünen. Chef ist hier Bauer Heini – ein Landwirt, der alles ein bisschen anders macht als andere. Vor einigen Jahren hat er umstrukturiert, die konventionelle Landwirtschaft hinter sich gelassen und gedacht: Nein, es muss auch anders gehen.
Bauer Heini Weideschuss statt Schlachthof
Bauer Heini betont immer, sein Hof sei kein Streichelzoo, auch wenn die Tiere glücklich und für jeden sichtbar auf der Weide herumlaufen. Deshalb muss auch geschlachtet werden. Für den Landwirt kommt dafür nur der Weideschuss mit Jäger und Tierärztin infrage.
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