Anderthalb Millionen Obstbäume wachsen zwischen Alb und Neckar. Mit rund 26.000 Hektar gelten diese als eine der größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas. Zwischendrin liegt das Örtchen Glems, ein Ortsteil von Metzingen. Hier gibt es so viele Streuobstwiesen, dass sich der Landkreis Reutlingen sogar einen eigenen Berater dafür leistet.
Im Streuobstwiesen-Paradies: Die Leidenschaft zum Obstbaum
Das Streuobstparadies zwischen Neckar und Alb zieht sich durch sechs verschiedene Landkreise. Früher haben hier viele Menschen von den Obstbäumen und ihren Erträgen gelebt. Auch wenn es heute nur noch wenig kommerzielle Obstbauern gibt, sind viele Menschen doch auf die ein oder andere Weise mit ihren Streuobstwiesen verbunden. Zwei, die diese Leidenschaft bereits seit ihrer Kindheit teilen, haben wir in Glems im Landkreis Reutlingen getroffen.
Tradition in der Ölmühle
In Simonswald im Schwarzwald wird Tradition großgeschrieben. Dazu gehört auch das ehrenamtliche Engagement, das viele Vereine entgegenbringen und sich dafür richtig reinhängen.
Das Katzenbachcafé
Ein Treffpunkt in Bad Niedernau ist der Laden mit Café von Hannah Tauss. Die Mutter von zwei Kindern kam eröffnete ihn in der Zeit der Corona-Pandemie. Sie wollte ihr Leben selbst in die Hand nehmen und regionale Produkte anbieten.
Die Wägeli-Musikanten aus Tengen
Die Wägeli-Musikanten aus Tengen-Watterdingen satteln regelmäßig einen alten Traktor für eine Tour durch ihren Hegau.
Das Wasserkraftwerk
Bad Niedernau wurde als Kurort bekannt. Heutzutage ist der Kurbetrieb eingestellt, doch das Wasser spielt im Teilort von Rottenburg am Neckar immer noch eine große Rolle. Das E-Werk Stengle GmbH & Co. KG nutzt die Kraft des Flusses und produziert damit Strom für den Ort.