Störenfried oder stiller Helfer?

Deshalb ist der Maulwurf so wichtig für unsere Natur

Wenige Tiere sind gleichzeitig so präsent und so unsichtbar wie der Maulwurf. Seine Erdhügel sehen wir ständig, doch selbst bekommt man den Erdwerfer so gut wie nie zu Gesicht.

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Frühlingsgefühle haben nicht nur Menschen, auch Maulwürfe kennen sie, dadurch werden die Männchen ab Ende Februar aus ihren Höhlensystemen gelockt. Dann ist die Chance, das Tier mit den Schaufeln mal in echt zu sehen am größten.

Doch auch wenn es verlockend ist, weil das Fell so schön flauschig aussieht: Bitte nicht streicheln oder anfassen. Die Tiere sind geschützt und können auch ganz schön beißen.

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Zu trockene Böden und Gefahr durch Starkregen Wie der Klimawandel Maulwürfe in Not bringt

Hitze, Trockenheit, Nahrungsmangel: Der Klimawandel bedroht Maulwürfe in Deutschland. Was ihr tun könnt, um ihnen zu helfen, verrät Ann-Sybil Kuckuk vom NABU.

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SWR