Die Corona-Pandemie hat das Leben im Dorf verändert, für die Dorfgemeinschaft und jeden Einzelnen. Viele Menschen können nicht arbeiten, und darüber hinaus bestehe gerade jetzt viel Bedarf, sich auszutauschen, wenn auch nur von einer Straßenseite zur anderen.
Und dann gibt es noch die, für die Corona eine existentielle Bedrohung darstellt. Wie für den Wirt der letzten Dorfkneipe. Er hat keine Umsätze mehr, muss aber Pacht bezahlen. "Die Kneipe müssen wir unbedingt im Dorf halten, sie ist Teil unseres kulturellen Lebens", sagt der Bürgermeister.
Eine gute Idee hatten die Eitelborner auch, als die gemeinsame Wald-Säuberungs-Aktion wegen des Kontaktverbots abgeblasen wurde: Jetzt gehen viele einfach auf eigene Faust mit Müllsack und Schaufel los, allein oder zu zweit.