Bis 1936 hieß das Waldhüttendorf "In der Muhl" (muldenartige Senke) und gehörte bis 1794 zum hintersponheimischen Amt Birkenfeld. Es wurde 1970 nach Neuhütten eingemeindet.
Heute leben rund 70 Einwohner in dem idyllisch gelegenen Ortsteil. Seit der Einrichtung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald hat sich auch in Muhl einiges getan.
Die ab 1952 erbaute St. Josephs Kapelle ist mittlerweile die einzige Nationalparkkirche mit vielfältigen Veranstaltungen.
Im Bürgerhaus gibt es eine sogenannte Nationalpark-Servicestation. Schnelles Internet und ein Leben mitten in der Natur ziehen immer mehr junge Familien an.