Risiko besteht bei einem Drittel der Erwachsenen

Jodmangel nimmt wieder zu - Worauf es nun ankommt

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Das Thema Jodmangel hatten wir hierzulande eigentlich schon abgehakt. Doch nun belegen aktuelle Zahlen, dass bei einem Drittel der Erwachsenen und 44 Prozent der Kinder und Jugendlichen das Risiko besteht, mit Jod unterversorgt zu sein. Dabei ist Jod ein lebenswichtiges Spurenelement für die Schilddrüse. Wenn der Körper zu wenig davon hat, kann sich das auf den Stoffwechsel, das Herz oder das Gehirn auswirken.

Da der Körper Jod nicht selbst produziert, spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. Was es da zu beachten gibt und welche Auswirkungen Jodmangel langfristig haben kann, klären wir in unserem Gut zu Wissen.

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Landesschau Rheinland-Pfalz SWR RP

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SWR