Bei vollem Magen verhungern: dieses Schicksal trifft Jahr für Jahr viele Jungstörche. Denn statt Würmern und Käfern verfüttern die Elterntiere oft Gummiringe und Plastikmüll, der auf den Feldern der Bauern untergepflügt wurde. Zum Beispiel mit Radieschenbündel, die nicht verkauft wurden.
Frühlingsboten: Störche kommen zurück auf die Queichwiesen
Manche Störche sind über Winter in der Pfalz geblieben. Andere kommen jetzt zurück und suchen Nahrung auf den Queichwiesen.
Boten des Frühlings: Paarungszeit der Störche
Die Binger Rheinwiesen sind eine der ersten Adressen für die Frühlingsboten. Hier gibt es ein reichhaltiges Nahrungsangebot, Dauerfrost oder schneebedeckte Böden sind selten. Aufgrund des Klimawandels machen viele Störche inzwischen auch gar nicht mehr den kräftezehrenden Flug in den Süden.