Die Stiftung Bethel sagt:
Sparen im Gesundheits·wesen kann schlecht sein.
Es kann besonders schlecht sein für Menschen mit Behinderungen.
Die Politik plant Einsparungen im Gesundheits·wesen.
Die Stiftung macht sich Sorgen um Menschen mit Behinderungen.
Die Stiftung macht auch Aktionen für Menschen mit Behinderung.
Was sagt die Stiftung Bethel zu den Spar·plänen?
Die Stiftung Bethel sagt:
Die Politik spart wie geplant im Gesundheits·wesen?
Dann ist das schlecht für Menschen mit Behinderungen.
Denn sie bekommen dann schwerer Arzt·termine.
Vielleicht ist ein Mensch krank?
Dann geht der Mensch meist zuerst zum Haus·arzt.
Der Haus·arzt hat eine allgemeine Ausbildung.
Der Haus·arzt kennt sich überall ein wenig aus.
Oder der Mensch geht zum Fach·arzt.
Ein Fach·arzt hat eine Spezialisierung.
Er weiß ganz viel über ein bestimmtes Thema.
Zum Beispiel:
- über die Lunge
- oder über die Haut
Behinderte Menschen haben es auf dem Land noch schwerer.
Denn auf dem Land sind weniger Ärzte als in großen Städten.
Was macht es außerdem schwerer für behinderte Menschen?
Die Stiftung Bethel sagt auch:
Menschen mit Behinderungen brauchen mehr Zeit beim Arzt.
Ärzte müssen sich mehr Zeit für sie nehmen.
Ärzte müssen auch Weiter·bildungen machen.
Wie sollen Ärzte mit Menschen mit Behinderungen arbeiten?
Das müssen Ärzte erst lernen.
Kommen die Einsparungen im Gesundheits·wesen wie geplant?
Dann haben Ärzte weniger Zeit.
Und dann gibt es weniger Geld für Weiter·bildung.