Hilfe zu suchen ist keine Schwäche – es ist der stärkste Move, den man machen kann.
Wir sprechen Yannik an, weil uns sein Look auffällt. Er erzählt erstmal keine fröhliche Geschichte, ganz im Gegenteil: Yannik hat in sieben Jahren sechs Familienmitglieder verloren. Er wurde mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.
Mit Trauer und Veränderungen umgehen?
Aber er sagt, all das habe ihn zu dem gemacht, der er heute ist: „Ein durchgeknallter, kleiner Weirdo, der jeden Tag lernt, positiv durchs Leben zu gehen.” Yannik nimmt sich so, wie er ist, und hat eine der schönsten Botschaften, die wir jemals bei einer Zufallsbegegnung gehört haben: „Egal wie viel Scheiße passiert, es wird immer dieser Punkt kommen, wo sich im Leben was switcht und man sagen kann: Fuck yeah! Es ist gut, am Leben zu sein.“
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Jasmins ukrainische Mutter fuhr, als der Krieg ausbrach, in das Kriegsgebiet, um dort zu helfen. Die 18-jährige Jasmin unterstützt ihre Mutter von zuhause aus und sammelt Spenden.
Das macht euch Angst
In unserem Format #1MinuteGefühle stellen wir immer persönliche Fragen, um mehr über euch und eure Gefühlswelt zu erfahren. Dieses Mal waren wir in Heilbronn unterwegs und es ging um das Thema Angst. Elias aus Bad Wimpfen hat uns beispielsweise erzählt, dass er manchmal Angst hat, dass seine Freunde mehr erleben als er.
Tattoo als Zeichen der Freundschaft
Wenn du jemanden findest, der genauso verrückt ist wie du, dann weißt du, du hast deinen besten Freund gefunden – so war es auch bei Philipp und Melvin aus Marbach. Sie haben sich auf Mallorca kennengelernt und es hat gefunkt – auf freundschaftliche Art und Weise. Seither sind sie unzertrennlich und machen gemeinsam lustige TikTok-Videos.
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