#1MinuteGefühle - Das ist euer Umgang mit dem Thema Tod in Heilbronn

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Von Autor/in Martika Baumert

Als gut würde ich meinen Umgang mit dem Tod nicht bezeichnen, aber ich habe da ein Vertrauen. Ich mache mir nicht so viel Gedanken – muss ja jeder irgendwie durch.

Tabuthema Tod?

Für die einen ist der Tod ein Tabuthema, etwas, mit dem sie sich nicht beschäftigen wollen. Die anderen setzen sich ganz bewusst damit auseinander, oft um Ängste abzubauen. Und wieder andere feiern die Toten. 

Wir feiern mit euch auch das Leben: In Stuttgart haben wir gefragt, was euch glücklich macht.

Was passiert nach dem Tod?

Wir haben nur eine Perspektive auf den Tod: die der Hinterbliebenen. Was nach dem Tod wirklich kommt, können wir nicht mit Gewissheit sagen. Wahrscheinlich gibt es auch deshalb so viele unterschiedliche Wege und Arten damit umzugehen. Für unser Format #1MinuteGefühle wollten wir daher von euch in Heilbronn wissen, wie euer Umgang mit dem sehr sensiblen Thema Tod ist.

Luk ist Inkluencer – er setzt sich für Inklusion ein

Luk aus Stuttgart hat eine leichte geistige Behinderung. Er beschreibt es so: „Beim Lernen bin ich ein bisschen unkonzentriert. Früher hatte ich auch kein so gutes Gleichgewicht. Das hat sich durch Ergotherapie deutlich verbessert.“ Heute, als 16-Jähriger, setzt er sich für Inklusion ein.

„Ich würde das alles wieder machen: Das Leben ist lebenswert.” Caros (24) über ihre Krebsdiagnose

Caro aus Asperg erhält mit 23 Jahren die Diagnose: Krebs im Bauchraum. Sie hat erzählt, wie es letztes Jahr zur Diagnose kam – und wie es ihr heute geht.

Mainz

Rosi liebt das Leben

Rosi blickt auf ein Leben voller Schicksalsschläge. Ihre Mutter wird aufgrund von Depressionen ermordet. Dieses Jahr verstirbt ihre große Liebe. Doch ihre positive Art verliert Rosi nie.

Das Heimat-Team stellt sich vor

Heimat Team

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Martika Baumert
Porträt Martika Baumert