Die Sachen haben ja anderen Leuten gehört. In gewisser Weise haben sie auch eine Seele. Und hier kommen sie alle wieder zusammen und können ein zweites Leben haben.
Kleidungsstil wie in den 1940er Jahren
Bei Sarah – Kunstlehrerin, Ehefrau und Mutter von drei Kindern – sieht es zuhause aus wie in längst vergangenen Zeiten. All ihre Retro-Gegenstände haben eine Geschichte. Sarah hat über die Jahre nicht nur eine beeindruckende Kleidersammlung vor allem aus den 1940er Jahren aufgebaut, auch die Strümpfe und Schuhe aus der damaligen Zeit gehen ihr bestimmt nicht aus. Außerdem besitzt sie etwa 200 bis 300 Hüte und Kappen – Sarah hat aufgehört, genau zu zählen. Viele Exemplare hat die Ettlingerin auf Flohmärkten aufgetrieben oder über ihr mittlerweile großes Retro-Netzwerk.
Vintage ist ihr Lifestyle
Sarah trägt übrigens ausschließlich alte Sachen. Weil sie ihr gefallen, aber auch, weil sie ihrer Meinung nach eine gute Qualität haben. Angefangen hat ihre Liebe zum Retro-Style in London, wo sie als junge Frau für einige Zeit gelebt hat.
Mittlerweile veröffentlicht sie auf Instagram regelmäßig ihre Outfits von damals. Ihr Motto: „Always dressed vintage, never vintage minded.”
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Lena aus Ludwigshafen-Mundenheim erkrankte als Jugendliche an Depressionen ¬– sie bekommt Hilfe. Die 23-Jährige erzählt ihre Geschichte an Schulen und will so anderen helfen.
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