Wie Heidis sozialer Beruf ihrem positiven Mindset geholfen hat

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Von Autor/in Paula Neunzig, Nico Bähr

Heidi und Chanelle - Ein eingespieltes Team

Zufallsbegegnung: Heidi und Chanelle fallen uns sofort auf, während wir durch die Frankenthaler Fußgängerzone laufen. Die beiden sind ein Gespann, das die Menschen, an denen sie vorbeigehen, sofort zum Lächeln bringt. Chanelle, die kleine, weiße Hündin mit ihrem niedlichen Aussehen und Heidi mit ihrem charmanten Lachen. Als wir mit ihr ins Gespräch kommen, erzählt sie uns, dass sie früher in einer Kita gearbeitet hat. Sie erklärt, dass sie nun in Rente ist und sagt: „Jetzt habe ich halt einen Vierbeiner in Betreuung.“

So mache ich es mal nicht, ich mache es mal anders.

Das war Heidis Reaktion auf die autoritäre Erziehung, mit der sie aufgewachsen ist. Bei ihrer Arbeit im Kindergarten und in Frauenhäusern erlebt sie viele Situationen, die herausfordernd waren und nicht auf Anhieb lösbar erschienen. Zu konkreten Fällen möchte Heidi sich nicht äußern, da sie findet: „Es ist ein Teil meines Lebens, aber nicht meiner persönlichen Geschichte.“ Was sie uns jedoch erzählt, ist, dass ihr insbesondere dieser Teil der Arbeit gezeigt hat, dass es für fast alles eine Lösung gibt.

Kaiserslautern

Prothesen für Hilfsbedürftige – Parasportler Wojteks Mission

Wojtek aus Kaiserslautern hat ein Bein verloren. Statt Profifußballer wurde er Parasportler, bevor er eine neue Mission hatte: Hilfsbedürftigen Menschen Prothesen bauen.

Stuttgart

"Babys sind der kleinste Teil meiner Arbeit”

Anna aus Stuttgart ist freiberufliche Hebamme und Trauerbegleiterin in Teilzeit. Zu ihrem Job gehören Termine wie Babybaden genauso wie Gespräche mit Frauen, die gerade ihr Kind verloren haben. Ein Job mit viel Emotionen, Verantwortung, Dankbarkeit und Frust.

Das Heimat-Team stellt sich vor

Heimat Team