Um die Zukunft des Walds sollten wir uns alle Sorgen machen!
Eigentlich war Svens Ehrenamt eine Schnapsidee. Für den Schwäbischen Wald gibt es so etwas wie eine Botschafterin: die „Schwäbische WaldFee“. Es ist eine Aktion des Tourismus-Verbandes der Region: Eine junge Frau wird von einer Jury gewählt und tritt ganz in Grün bei verschiedenen Festen und Events als „Waldfee“ auf.
Der Schwäbische Waldschrat aus Backnang
Sven fand – mit Augenzwinkern – ungerecht, dass Männer nicht Waldfee werden können: „Da haben wir uns in der Facebook-Gruppe ‚Rund um den Schwäbisch-Fränkischen Wald‘ ein bisschen diskriminiert gefühlt und haben dann den Waldschrat erfunden. So als Zeichen der Emanzipation.“ So entstand „Der Schwäbische Waldschrat“ – der männliche Kobold zur weiblichen Waldfee.
Was kann ich für den deutschen Wald tun?
Seit 7 Jahren setzt Sven sich jetzt als Waldschrat für den Schwäbischen Wald ein: Nicht nur als Ausflugsziel, sondern auch als Botschafter für den Umwelt- und Klimaschutz.
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Alles für den eigenen Wein
Michaela aus Dittwar ist Jung-Winzerin. Als Quereinsteigerin hat sie zusammen mit ihrer Schwester und Mutter einen Weinberg gekauft und macht jetzt ihren eigenen Wein. Der Weg dahin war recht steinig.