Maxwell Gyamfi ist nach nach Außenverteidiger Simon Asta der nächste neue Mann beim 1. FC Kaiserslautern. Der 25-Jährige wechselt vom VfL Osnabrück auf den Betzenberg und soll dem FCK in der Abwehr helfen. "In der zurückliegenden Saison zählte er zu den Top-Spielern in der Dritten Liga. Er bringt mit seiner Schnelligkeit und Dynamik Komponenten mit, die für unser Spiel und generell für die zweite Liga wichtig sind, und besitzt darüber hinaus eine Arbeiter-Mentalität, auf die wir beim FCK viel Wert legen", sagte FCK-Sportdirektor Marcel Klos.
Gyamfi ist in Dortmund geboren und wurde bei Borussia Dortmund, dem FC Schalke 04 und dem VfL Bochum ausgebildet. Anschließend reifte er zum Kapitän der Regionalliga-Mannschaft des Hamburger SV. Beim VfL Osnabrück gelang im dann der Durchbruch: In drei Jahren machte der 1,90 Meter große Innenverteidiger 105 Spiele, zwei davon im DFB-Pokal. Der Wechsel zum FCK sei "der nächste richtige Schritt in meiner Karriere ist, um mich weiterzuentwickeln".