Konstantin Bitter hat Allianz MTV Stuttgart zum Triple gecoacht und nach den Abgängen von Superstars wie Krystal Rivers, Roosa Koskelo und Maria Segura Palleres den Umbruch eingeleitet. Zwar ging das Pokalfinale Anfang März mit 2:3 verloren, angesichts der starken Saison und der souveränen Tabellenführung möchte der Verein den eingeschlagenen Weg mit dem Erfolgstrainer gerne fortsetzen.
Bitter habe seit seinem Amtsantritt 2023 "nicht nur sportlich wichtige Impulse gesetzt, sondern der Mannschaft auch eine klare Identität und große Leidenschaft mitgegeben", sagte Geschäftsführer Aurel Irion: "Wir sind uns sicher, dass Konstantin auch in den kommenden Jahren maßgeblich dazu beitragen wird, die Erfolgsgeschichte von Allianz MTV Stuttgart weiterzuschreiben."
Konstantin Bitter will mit Allianz MTV Stuttgart um weitere Titel kämpfen
Gleich in seinem ersten Jahr als Cheftrainer hatte Bitter mit Stuttgart das nationale Triple aus Meisterschaft, DVV-Pokal und Supercup gewonnen. In der laufenden Spielzeit führt das Team die Tabelle der Volleyball Bundesliga (VBL) an und ist vor den am 21. März beginnenden Playoffs nicht mehr von der Pole Position zu verdrängen.
Bitter selbst erklärte, dass sich die Mannschaft "nach dem großen Umbruch im vergangenen Sommer weiterhin in einem wichtigen Prozess" befinde, "in dem wir unsere Identität als Team formen. Das braucht Geduld, aber es macht eine riesige Freude zu sehen, wie sich diese Mannschaft entwickelt". Das Ziel sei weiterhin, "um Titel zu kämpfen".