Musiker Rea Garvey erzählt von seinem kurvenreichen Weg Richtung Superstar

Irland pur: viel Bier in den Kneipen, katholische Kultur, aber auch Musik als "Teil der irischen DNA". So beschreibt Rea Garvey sein Leben, bevor er mit Reamonn zum Superstar wurde.

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Von Autor/in Hanns Lohmann

Aufwachsen mit sieben Schwestern in einem Dorf in Irland, das allein ist eine Herausforderung. Der noch ziemlich junge Rea entwickelt schon zu Schülerzeiten seinen Wunsch, mit der Musik durchzustarten. Obwohl sein erstes Band-Konzert in der Turnhalle so peinlich wird, dass die Musiker noch während der Show die Flucht ergreifen.

Musikalischer Erfolg ist harte Arbeit

Rea Garvey hat durchaus Erfolg mit seiner früheren irischen Band. Geht auch in Deutschland auf Tour, entwickelt seine Liebe zu Deutschland. Aber so richtig läuft es nicht. Irgendwann merkt er, dass es anders laufen muss. Über Umwege schafft er es, aber die Umwege sind beschwerlich.

Geschichten aus der Jugend in Irland Rea Garvey zu neuem Buch und Album "Before I Met Supergirl"

"Before I Met Supergirl" heißt das neue Album und das neue Buch von Sänger Rea Garvey. Mit Erinnerung an seine Kindheit in Irland und den Anfängen als Musiker in Deutschland.

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Rea Garvey zieht Ende der 90er Jahre nach Deutschland und hat: nichts. Kein Geld, keine deutschen Sprachkenntnisse und erstmal keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Aber den Plan im Kopf, mit einer neuen Band und neuen Songs durchzustarten. Reamonn wird gegründet, und tatsächlich landet die Band mit "Supergirl" einen Riesenhit.

"Before I met Supergirl" …

… ist der Titel seines Buches. Fast schon logisch, dass es vielleicht auch irgendwann mal einen Teil 2 geben könnte, mit der Zeit ab "Supergirl".