Hallen wieder freigegeben

Einsatz beendet: Feuerwehr rückte wegen verdächtigem Brief ins Postverteilzentrum Rastatt aus

Im Postverteilzentrum Rastatt hatte eine Mitarbeiterin Kontakt mit einem verfärbten Umschlag. Aus ihm ist eine unbekannte Substanz gelaufen. Zwei Menschen kamen ins Krankenhaus.

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Von Autor/in Rebekka Plies, Johannes Stier

Der Gefahrguteinsatz in einem Postverteilzentrum in Rastatt ist beendet. Aus einer verdächtigen Briefsendung war am Dienstagvormittag eine unbekannte Substanz ausgetreten. Die Hallen des Verteilzentrums in Rastatt sind inzwischen von der Feuerwehr wieder freigegeben worden.

Feuerwehr untersucht verdächtigen Brief in Rastatt - Betrieb zwischenzeitlich eingestellt

Die Feuerwehr untersucht aktuell mit ihrer Gefahrenguteinheit den Brief, um zu klären, um welchen Gefahrenstoff es sich handelt. Die Hintergründe sind weiterhin unklar.

Das kam bei der Untersuchung des Labors in Mannheim heraus:

Rastatt

Betrieb am Dienstag vorübergehend eingestellt Labor hat verdächtigen Brief aus Postverteilzentrum Rastatt untersucht

Ein Brief hatte im Postverteilzentrum Rastatt einen größeren Einsatz von Rettungskräften ausgelöst. Am Umschlag war eine unbekannte Substanz. Das ist das Ergebnis der Untersuchung.

Eine Mitarbeiterin hatte Kontakt mit einem Brief, der einen verfärbten Umschlag hatte. Aus diesem trat die noch unbekannte Substanz aus. Die Mitarbeiterin kam wegen Haut- und Atemwegsreizungen in ein Krankenhaus. Eine weitere Mitarbeiterin wurde wegen Kreislaufproblemen behandelt, hatte aber keinen unmittelbaren Kontakt mit dem Brief.

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Fast 500 Pakete sind aus den Postzentren in Rastatt und Baden-Baden spurlos verschwunden. Durch eine groß angelegte Razzia konnte die Polizei Teile des Diebesguts finden.

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Rebekka Plies
SWR-Reporterin Rebekka Plies
Johannes Stier
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Mirka Tiede
SWR-Reporterin steht in einem Großraumbüro

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