Am Donnerstagmorgen hat in Ludwigsburg eine Flüssigkeit in einem Labor zu einem Großeinsatz von Rettungskräften geführt. Laut Stadtverwaltung handelte es sich um eine ätzende Substanz. Für die Bevölkerung habe jedoch keine Gefahr bestanden. Das Gefahrgut ist nach Einschätzung der Stadtverwaltung nicht aus der Firma gelangt.
Stadt Ludwigsburg: Keine Gefahr für Bevölkerung
Zunächst war unklar, was ausgetreten sein könnte und ob eine Person kontaminiert wurde. Später gab die Feuerwehr Entwarnung: Keiner der Mitarbeitenden sei in Kontakt mit einem gefährlichen Stoff gekommen. Auch die Atemwege wurden dafür untersucht - ins Krankenhaus musste letztendlich niemand.
Die betroffene Straße wurde nach Angaben der Stadt gesperrt - allerdings nicht aus Sicherheitsgründen, sondern weil die Straße durch den Einsatz so voll war. Im Einsatz befinden sich einem Bericht zufolge Feuerwehrkräfte aus Asperg, Freiberg, Ludwigsburg und Marbach sowie der Rettungsdienst.