Das Deutsch-amerikanische Carl-Schurz-Haus in Freiburg steht vor einer ungewissen Zukunft. Zum einen hat die neue US-Regierung angekündigt, dem Haus Fördergelder zu streichen. Gleichzeitig könnten aber auch Mittel der Bundesregierung gekürzt werden; außerdem muss sich das Institut wegen einer drastischer Mieterhöhung nach einer neuen Bleibe umschauen. Nichtsdestotrotz hofft Instituts-Direktorin Friederike Schulte die bisherige Arbeit des Instituts fortführen zu können.