Die katholische Kirche im Südwesten steckt im vielleicht größten Umbruch ihrer Geschichte: Es gibt immer weniger Mitglieder und auch immer weniger Priester. Zu Beginn des Jahres sind deshalb im Erzbistum Freiburg über eintausend Pfarreien zu 36 Großpfarreien zusammengefasst worden.
Die Idee dahinter: Die Verwaltung professionalisieren, damit für Seelsorge wieder mehr Zeit bleibt. Doch für die Mitarbeiter an der Basis werden die Wege länger und bei den Gläubigen wächst die Sorge vor noch mehr Gottesdienst-Ausfällen.