So war der Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

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Eine Schülerin zeigt dem Bundespräsidenten Steinmeier in Tübingen ihr KI-Projekt: eine Ampel, die intelligent umschaltet. So könnte es weniger Ärger im Straßenverkehr geben.
Keine unnötig langen Wartezeiten mehr: Mit dieser Ampel von Leonie Weiß aus Bayern müssten Autofahrerinnen und -fahrer sich nicht mehr so aufregen. Die Ampel erkennt, wieviele Autos warten, und bleibt dementsprechend länger oder kürzer grün.
Beim KI-Wettbewerb in Tübingen darf Bundespräsident Steinmeier die Projekte ausprobieren. Hier hält er einen Tischtennisball mit dem Schläger oben.
Wenn der Ball auf dem Boden landet, fährt die KI drüber und sammelt ihn ein. Eine gute Idee der Schülerin für den Leistungssport, findet der Bundespräsident.
Sebastian Stepphuhn hat eine KI entwickelt, die schädliche Milben auf Bienen erkennt. Hier steht er vor seinem Projekt, um es Bundespräsident Steinmeier zu präsentieren. Im Hintergrund hängt ein Imkeranzug.
Sebastian Stepphuhn aus Pforzheim hat eine KI entwickelt, welche die schädlichen Varroamilben auf Bienen erkennen kann.

Lebensmittelverschwendung und Bienensterben: Mit KI haben Schüler aus ganz Deutschland Lösungen für solche Probleme entwickelt. Die durften sie dem Bundespräsidenten zeigen.

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Autor/in
SWR