Offenbar tragischer Unfall bei Wildschweinjagd

Jäger bei Wildschweinjagd nahe Heubach in den Kopf geschossen

Ein Jäger hat bei der Wildschweinjagd im Ostalbkreis wohl versehentlich einen Kollegen am Kopf getroffen. Der Mann kam schwer verletzt mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus.

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Von Autor/in Volker Wüst

Ein 41-jähriger Mann hat bei der Jagd in der Nähe von Heubach (Ostalbkreis) einem anderen Jäger in den Kopf geschossen und ihn schwer verletzt - offenbar aus Versehen, wie die Polizei am Dienstagnachmittag mitgeteilt hat. Der tragische Unfall passierte in der Nacht von Montag auf Dienstag.

Ein Jäger hat bei der Wildschweinjagd im Ostalbkreis wohl versehentlich einen Kollegen am Kopf getroffen.
Die beiden Jäger waren in der Nacht bei Heubach auf Wildschweinjagd und hatten kurz vor dem Schuss nach Angaben der Polizei ein Tier in einem Maisfeld eingekesselt. onw-images / Philipp Andre

Jäger schießt bei Wildschweinjagd - und trifft anderen Jäger

Die beiden Jäger waren gegen 2 Uhr auf Wildschweinjagd und hatten kurz vor dem Schuss nach Angaben der Polizei ein Tier in einem Maisfeld eingekesselt.

Ein Rettungshubschrauber brachte den schwer verletzten 59-jährigen Mann in ein Krankenhaus. Er wurde am Kiefer getroffen. Jetzt ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen gefährlicher Körperverletzung.

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