Die Roboter-Prototypen, die an der Mainzer Uni entwickelt wurden, beschäftigen sich mit Fragen aus dem richtigen Leben und sie bieten auch Antworten. Das Projekt soll zeigen, wie man Roboter so entwickeln kann, dass sie für Menschen sinnvoll nutzbar sind.
Roboter werden zu kleinen Alltagshelfern
So wurde zum Beispiel ein Prototyp entwickelt, der einen abends davon abhält, zu viel Zeit am Smartphone zu verbringen.
Nach Angaben der Uni ging es bei dem Projekt auch darum, wie Kinder mit Hilfe von Robotern in stressigen Lernumgebungen unterstützt werden können. Oder wie Teilhabe gelingen kann, wenn es Sprachbarrieren gibt.
Psychologie und Informatik gehen Hand in Hand
Der Seminarleiter Johannes Kraus sagte, das Projekt sei besonders wichtig, weil verschiedene Fachrichtungen zusammen daran gearbeitet haben. In diesem Fall waren es bis zu 25 Studierende aus den Fachbereichen Psychologie und Informatik.
Die Ausstellung kann man sich heute, 9. Juli, ab 16 Uhr kostenlos im Philosophicum auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz anschauen.