Am 1. November tritt ein neuer Vertrag zwischen Krankenkassen und Hebammen in Kraft. Und deshalb herrscht bei vielen freiberuflichen Hebammen im Land Alarmstimmung. Denn der neue Vertrag legt unter anderem fest, wie sie künftig bezahlt werden. Nämlich nicht mehr pro Geburt, sondern es soll nun minutengenau abgerechnet werden.