Fall von Tierquälerei

Schwan am Trierer Moselufer mit Pfeilen schwer verletzt

Ein Unbekannter hat am Moselufer in Trier einen Schwan mit Pfeilen und Bolzen verletzt. Laut Polizei war das Tier nicht mehr zu retten und musste getötet werden.

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Stand

Der Schwan war laut Polizei von einem oder mehreren Unbekannten offenbar mit Pfeilen und Bolzen beschossen worden. Zeugen entdeckten das schwer verletzte Tier am Sonntag in der Nähe des Schlosses Monaise am Trierer Moselufer und alarmierten die Polizei.

Polizei sichert spuren

Ein Sprecher der Wasserschutzpolizei sagte dem SWR am Montag, der Schwan sei nicht mehr zu retten gewesen. Deshalb sei er schließlich getötet worden. Es wird wegen des Verdachts auf Jagdwilderei sowie eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Die Pfeile und Bolzen werden jetzt auf Spuren untersucht, so der Polizeisprecher weiter. Außerdem hoffe man auf Zeugen, die möglicherweise etwas Verdächtiges beobachtet haben. Fälle dieser Art seien relativ selten.

Belohnung ausgesetzt

Die Tierschutzorganisation Peta hat unterdessen in dem Fall eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die klären, wer auf den Schwan geschossen hat.

Enkirch

Verdacht auf Jagdwilderei Toter Schwan mit schweren Verletzungen am Moselufer gefunden

Am Mittwoch wurde ein toter Schwan mit schweren Verletzungen am Ufer der Mosel in Enkirch entdeckt. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei Wittlich. Der Verdacht: Jagdwilderei.

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Toter Schwan an der Mittelmosel

Im April war am Moselufer in Enkirch bereits ein toter Schwan gefunden worden. Das Tier war ausgeweidet, teilweise entfedert und ohne Kopf am Ufer entdeckt worden. Untersuchungen kamen damals zu dem Ergebnis, dass das Tier mit einem Messer getötet wurde. Auch in diesem Fall hatte die Polizei wegen Jagdwilderei ermittelt.

Bernkastel-Kues

Video geht viral Polizistin rettet verirrten Schwan von Brücke in Bernkastel-Kues

Das war ein ungewöhnlicher Einsatz. Eine Polizistin fängt auf einer Moselbrücke einen verirrten Schwan. Ihre Kollegin filmt. Das Video wird im Netz millionenfach geklickt.

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SWR

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