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Rasha Khayat: „Ich bin doppelt und nicht halb“

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„Ich gehöre hier nicht dazu“. Das ist die Bilanz der Schriftstellerin Rasha Khayat mit Blick auf die Migrationsdebatte in Deutschland: „Ich werde immer das Andere sein“.

Als Kind einer deutschen Mutter und eines saudi-arabischen Vaters in Dortmund geboren, verbrachte sie einen Teil ihrer Kindheit in Saudi-Arabien. Ende der 1980er kehrte sie in den Ruhrpott zurück, studierte Literatur und Philosophie.

 In ihren mit Preisen ausgezeichneten Romanen hinterfragt sie Klischees über Minderheiten und Mehrheitsgesellschaft. Bekannt wurde sie auch durch „Fempire – der Podcast über Frauen, die schreiben“.

Buchkritik Hannah Brinkmann, Nathalie Frank, Michael Jordan (Hg.) – Wie geht es dir?

Einstehen gegen Antisemitismus und Rassismus – das Comicprojekt „Wie geht es Dir?“
Rezension von Silke Arning

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Gespräch mit
Rasha Khayat
Das Gespräch führte
Silke Arning