Schreiben als Krimi: Mehr als zehn Jahre lang arbeitet der Schriftsteller und Übersetzer Peter Waterhouse an einem Epos mit dem Titel „Z Ypsilon X“, das nachzuvollziehen versucht, wie der eigene Großvater zum Propaganda-Redakteur des NS-Regimes werden konnte und welche Position die Großmutter dabei einnahm.
Wie lässt sich ein solches Epos in Übergröße, das sich kleinsten Spuren und Unsichtbarkeiten widmet, schreiben? Wie lässt es sich abschließen?
Die Bachmann-Preisträgerin Natascha Gangl begleitet Peter Waterhouse durch „die letzten Tage“ dieser langen Reise.
SWR 2025
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Feature Zwei Millionen Zeichen – Begegnung mit dem Schriftsteller Peter Waterhouse
Die Bachmann-Preisträgerin Natascha Gangl verfolgt das Zustandekommen eines literarischen Großwerks: „Z Ypsilon X“ von Peter Waterhouse. Seit 10 Jahren arbeitet er daran. Wird er fertig werden?