1915

Schlacht in den Karpaten (Hörbild)

Das Hörbild beschwört den Zusammenhalt der beiden namensgebenden Völker der Doppelmonarchie, die 1868 als Österreichisch-Ungarische Monarchie förmlich festgelegt worden war.

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Von Autor/in ARD Archivradio

Hörbilder waren auf Tonwalzen oder Wachsplatten gespeichert bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Es gab schon Aufnahmen von Spielszenen, kurzen Lesungen oder humoristischen Einlagen.

Im Hörbild "Schlacht in den Karpaten" werden ein österreichischer und ein ungarischer Soldat von Kosaken bedroht, doch sie erhalten Verstärkung. Ein Österreicher hilft seinem verletzten ungarischen Kameraden. Es wird gesungen: "Österreich und Ungarn, die helfen Hand in Hand, die geben ihr Leben fürs teure Vaterland".

Karpatenpässe waren hart umkämpft

Von Januar bis März 1915 waren die Karpatenpässe unter sehr schwierigen Wetterverhältnissen hart umkämpft. Österreichische Truppen stoßen mit deutscher Unterstützung nach Polen und Galizien vor, die russische Armee erleidet hohe Verluste. Aber auch Österreich verliert 300.000 Soldaten und kann die Front nur mit deutscher Unterstützung gegen Russland halten.

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ARD Archivradio
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Maximilian Schönherr