Während die syrischen Kurden nach dem Fall des Diktators Assad für den Erhalt ihrer Autonomieregion kämpfen, hat Abdullah Öcalan, der inhaftierte Gründer der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), angekündigt, dass die Gruppe den seit Jahrzehnten andauernden Guerillakampf gegen den türkischen Staat einstellen wird.
Viele Menschen im Nahen Osten hoffen, dass nach mehr als einem Jahrhundert der Unterdrückung und des Widerstands endlich Frieden in den kurdischen Gebieten einkehrt. Doch ist diese Hoffnung berechtigt? Und: Was bedeutet das für Kurdinnen und Kurden in Deutschland?